Fahrschule Peter Grimmer

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Deine Fahrschule in Wittighausen.
Mit Spaß zum Führerschein – bei Fahrschule Peter Grimmer

Du möchtest einen Führerschein machen? Dann bist Du bei uns genau richtig. Unsere Fahrschule befindet sich auf der Sigismund-Lahner-Str. 11 in Wittighausen.

Für Deine Ausbildung steht Dir gerne unser freundliches und kompetentes Team sowohl im Auto, als auch im Büro mit Rat und Tat zur Seite. Wir bieten an vier Tagen in der Woche theoretischen Unterricht unter Einsatz modernster Medien an. Gerne kannst Du Dir probeweise auch einen Unterricht anschauen und Dir ein Bild von unserer Fahrschule sowie unserem Team machen

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Theoretische Ausbildung/Unterricht

Die theoretische Ausbildung findet in unseren Schulungsräumen in Wittighausen bzw. Lauda zu folgenden Unterrichtszeiten statt:

Wittighausen: Dienstag 19:00 - 20:30 Uhr (21:15 Uhr)*
Lauda: Mittwoch 19:00 - 20:30 Uhr (21:15 Uhr)*

Unsere Fahrschule
Deine Fahrschule in Wittighausen

Die Fahrschule Peter Grimmer hat ihren Sitz in Wittighausen im Main-Tauber-Kreis mit Zweigstellen in:

Sigismund-Lahner-Straße 11 97957 Wittighausen
Telefon 09347 - 348
Telefax 09347 - 95052

Poststraße 15 97922 Lauda-Königshofen
Telefon 09343 - 3000

Die theoretische Ausbildung findet in unseren Schulungsräumen in Wittighausen bzw. Lauda zu folgenden Unterrichtszeiten statt:

Wittighausen: Dienstag 19:00 - 20:30 Uhr (21:15 Uhr)*
Lauda: Mittwoch 19:00 - 20:30 Uhr (21:15 Uhr)*

Neben der Ausbildung in allen Führerscheinklassen bieten wir auch Sonder-/Nachschulungen an.

Die praktische Ausbildung führen wir nach dem Prinzip der Stufenausbildung auf unseren Schulungsfahrzeugen durch.

Ausführlichere Informationen zur Führerscheinausbildung kannst Du unter "Ablauf der Ausbildung" nachlesen.

Zudem bieten wir Dir "weitere Informationen" über die Ausbildung hinaus zu vielen Themen rund um den Führerschein, wie z. B. Verkehrsrecht, erstes Auto, usw.

Gerne machen wir Dir ein persönliches Angebot oder helfen weiter, wenn Du irgendwelche Fragen haben solltest:
E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Unsere Ausbildung
die 4 Stufen Ausbildung

findet in unserer Fahrschule folgendermaßen statt:
Nachdem Du Dich bei uns in der Fahrschule angemeldet hast, kann die Ausbildung gleich beginnen. Diese besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil.

Theoretische Ausbildung:

Jeder Fahrschüler hat die gesetzlich vorgeschriebene Anzahl an theoretischen Unterrichtsstunden in der Fahrschule zu besuchen. Die theoretische Ausbildung findet in unseren Schulungsräumen statt und wird zudem durch die Materialien des Vogel-Verlags unterstützt.

NEU! Online-Lernprogramm „Fahren Lernen Max“ . Deine Erfolgstreppe zum Führerschein.

Der geführte Lernweg ist Dein Navi und begleitet Dich Stufe für Stufe vom Leichten zum Schweren. Dabei passt sich „Fahren Lernen Max“ Deinem Wissensstand an. Du lässt keine Frage aus und übst sie so lange, bis sie sitzt. Lösungshilfen und Begleitbuchinhalte gibt es passend zu jeder Frage, auch Videos kannst Du direkt in der Frage aufrufen. Danach geht’s zur Generalprobe in Deine speziell für Dich zusammengestellten, amtlichen Prüfungssimultationen.

Erst dann kannst Du von uns beim TÜV zur Theorieprüfung gemeldet werden, vorausgesetzt Du hat das nötige Mindestalter für die theoretische Prüfung und der Führerscheinantrag ist bereits beim TÜV eingegangen.

Praktische Ausbildung:

Die praktische Ausbildung kann parallel zur theoretischen Ausbildung erfolgen. Jedoch solltest Du vor Deiner ersten Fahrstunde einige theoretische Stunden besucht haben, um über grundlegende Vorschriften Bescheid zu wissen. Um eine optimale Ausbildung zu garantieren, schulen wir nur auf neuen Fahrzeugen, die natürlich ausreichend gewartet werden.

Prüfung:

Theorieprüfung bereits erfolgreich absolviert wurde, kann der Fahrschüler zur praktischen Fahrprüfung gemeldet werden. Dies geschieht in der Regel dann, wenn sowohl Fahrlehrer als auch Fahrschüler der Meinung sind, daß der Fahrschüler optimal für die Prüfung vorbereitet ist. Natürlich müssen auch die vorgeschriebenen Pflichtstunden gefahren worden sein.

Nach der Prüfung:

Hast Du die praktische Prüfung bestanden, ist die Führer- scheinausbildung erfolgreich abgeschlossen.
Wenn Du am Prüfungstag bereits das erforderliche Mindestalter erreicht hast, bekommst Du den Führerschein in der Regel sofort vom Prüfer ausgehändigt. Ansonsten muß der Führerschein bei der zuständigen Führerscheinstelle abgeholt werden.

Führerscheinklassen

Wir bilden alle Führerscheinklassen aus

Eine 3. EU-Führerschein-Richtlinie sorgte für eine weitere europäische Vereinheitlichung der Führerscheine und führte zu Neuregelungen bei den Fahrerlaubnisklassen. In Kraft traten die gesetzlichen Änderungen am 19.1.2013. Für alle, die den Führerschein vor dem 19.1.2013 erworben haben, gelten die Neuregelungen nur bezüglich der Punkte, in denen sich Verbesserungen/Erweiterungen für den Fahrer ergeben. Beschränkungen, die mit den neuen Regelungen einhergehen, gelten für alte Führerscheine nicht

Wir haben die wichtigesten Neuregelungen (gültig seit dem 19.1.2013) für Sie zusammengestellt:

Befristung des Führerscheins

Seit dem 19.01.2013 ausgestellte Führerscheine sind auf 15 Jahre befristet. Bisher galten Führerscheindokumente unbefristet. Nach Ablauf der 15 Jahre werden die Führerscheindokumente von der Verwaltung umgetauscht, d.h. der Umtausch wird mit keiner ärztlichen oder sonstigen Untersuchung oder Prüfung verbunden sein, sondern geschieht aus Gründen der Fälschungssicherheit. Bis 2033 müssen zusätzlich alle anderen - bisher unbefristet - ausgestellten Führerscheine erstmalig umgetauscht werden.

Jetzt ist eine neue leistungsbeschränkte Motorradklasse (A2) eingeführt worden, für alle, die im Alter von 18-23 ihren Führerschein machen. Die neue Klasse A2 erlaubt das Fahren von Motorrädern mit einer Motorleistung von bis zu 35 kW und einem Verhältnis von Leistung/Gewicht von nicht mehr als 0,2 kW/kg. Die neue Klasse A2 berechtigt nach Ablauf von zwei Jahren nicht automatisch zum Fahren von Motorrädern der Klasse A, wie der bisherige Stufenführerschein. Um anschließend Motorräder der Klasse A fahren zu dürfen musst du eine Prüfungsvorbereitung in der Fahrschule absolvieren und eine praktische Prüfung ablegen. Der Direkteinstieg in Klasse A ist dir seit dem 19.1.2013 jedoch schon ab 24 Jahren möglich.

Wer noch nach der alten Regelung (also bis zum 18.1.2013) den Führerschein bekommen hat und Inhaber der bisherigen Klasse A (beschränkt) ist, darf seit 19.01.2013 die leistungsstärkeren Krafträder der neuen Klasse A2 und - nach Ablauf von zwei Jahren gemäß Stufenführerschein - automatisch Krafträder der unbeschränkten Klasse A fahren.

Stufen der Zweiradklassen

Wenn du jetzt (seit dem 19.1.2013) den Führerschein in einer weniger starken Leistungsklasse machst, erhältst du etwas leichteren Zugang zur nächsthöheren Fahrerlaubnisklasse, musst jedoch in jedem Fall nach zwei Jahren Vorbesitz eine Prüfungsvorbereitung in der Fahrschule absolvieren.

Beispiele:
Wenn du zwei Jahre in der Klasse A1 gefahren bist, musst du für den Zugang zur Klasse A2 -nach der Prüfungsvorbereitung in einer Fahrschule für die Klasse A2- nur noch eine praktische aber keine theoretische Prüfung ablegen. Das gilt für dich auch, wenn du Inhaber einer alten Klasse A1 (erworben vor dem 19.1.2013) bist.

Auch wenn du dann von deiner Fahrerlaubnis der Klasse A2 nach zwei Jahren auf die unbeschränkte Klasse A umsteigen möchtest, benötigst du nach einer entsprechenden Prüfungsvorbereitung in der Fahrschule der Klasse A nur noch eine praktische Prüfung, keine weitere theoretische mehr.

Hast du das Mindestalter für die nächst höhere Klasse jedoch schon früher erreicht und möchtest du die nächste Klasse bereits nach weniger als zwei Jahren erwerben, reicht dafür die Prüfungsvorbereitung in der Fahrschule nicht. Dann ist eine komplette theoretische und praktische Ausbildung für die nächsthöhere Klasse nötig, wobei dir durch den Vorbesitz der leistungsschwächeren Klasse die Ausbildungszeiten verkürzt werden.

Beispiel:

Du machst den Führerschein der Klasse A1 mit 17 Jahren und möchtest schon nach einem Jahr -also mit 18- auf A2 umsteigen. Jetzt benötigst du erneut eine komplette theoretische und praktische, jedoch verkürzte Ausbildung.

Neuregelungen für Trikes

Die Neuregelung schreibt für das Führen von Trikes ab dem 19.01.2013 eine Fahrerlaubnis der Klasse A oder A1 (je nach Modell) vor. Derzeit ist nur der Pkw-Führerschein erforderlich. Hast du den Führerschein der Klasse B (Pkw) vor dem 19.01.2013 bekommen, darfst du damit auch nach dem Stichtag Trikes fahren.

Das Mindestalter für das Fahren von Trikes der Klasse A wird nur bei Ersterwerbern auf 21 Jahre angehoben. Jüngere Autofahrer, die ihren Führerschein vor dem 19.01.2013 bekommen haben, dürfen damit weiterhin Trikes fahren. Außerdem berechtigt nur die vor dem 19.01.2013 ausgestellte Klasse B zum Mitführen eines Anhängers hinter einem Trike.

Führerschein nach neuem oder altem Recht?

Wenn du gerade den Motorradführerschein machst, also in der Ausbildung bist, gilt für dich: Seit dem 19.01.2013 werden Fahrerlaubnisprüfungen nur noch nach dem neuen Recht durchgeführt. Dein vorher gestellter Antrag auf die Fahrerlaubnis wird nun umgedeutet: Anträge auf die Klassen M und S jeweils auf AM. Anträge auf die Klasse A (beschränkt) bringen dir nun den Führrschein in Klasse A2.

Wenn du deine Führerscheinprüfung noch bis zum 18.1.2013 absolviert hast und zu diesem Datum das entsprechende Mindestalter erreicht und somit den Führerschein ausgehändigt bekommen hast, hast du deinen Führerschein noch nach altem Recht bekommen. Besitzt du somit die Klasse A (beschränkt), bekommst du auch weiterhin nach Ablauf von 2 Jahren automatisch die Berechtigung für die offene Klasse A.

Wer die Klasse A1 bereits besitzt, aber noch minderjährig ist, darf die Geschwindigkeitsbegrenzung von bisher 80 km/h im Leichtkraftrad technisch entfernen lassen.

Mindestalter

Das Mindestalter für die jeweilige Führerscheinklasse beträgt:

24 Jahre bei direktem Zugang zu Klasse A
24 Jahre für Klasse D, D1, DE, D1E

17 Jahre bei "Begleitetes Fahren ab 17"

18 Jahre für Klasse C1/C1E Befristung der Besitzdauer bis zur Vollendung des 50sten Lebensjahres, danach für jeweils 5 Jahre erneute ärztliche Untersuchung und augen-ärztliches Gutachten.

18 Jahre für C/CE -mit Grundqualifikation im Sinne des Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz, bei Ausbildung zum Berufskraftfahrer, zur Fachkraft im Fahrbetrieb oder ver-gleichbare Berufe
21 Jahre
Befristung der Besitzdauer auf 5 Jahre, anschl. erneute ärztliche Untersuchung und augenärztliches Gutachten.

16 Jahre für Klasse A1, L, M, T, bei Mitnahme eines Kindes unter sieben Jahre auf einem Mofa

15 Jahre Fahrerlaubnisfreie Kfz

Die Fahrerlaubnisbehörde kann Ausnahmen vom Mindestalter zulassen. Bei Minderjährigen nur mit Zustimmung des gesetzlichen Vertreters.

Die Führerscheinklassen

Klasse A

  • Beinhaltet A1, A2
  • direkter Erwerb
  • ab 20 Jahre - für Krafträder bei 2jährigem Vorbesitz der Klasse A2 (dann ist zum Aufstieg nur eine praktische, keine theoretische Prüfung erforderlich)
  • ab 21 Jahre - für dreirädrige Kfz mit mehr als 15 kW
  • ab 24 Jahre - für Krafträder bei Direkteinstieg
  • Keine Befristung der Besitzdauer
Krafträder (Zweiräder, auch mit Beiwagen) mit einem Hubraum von mehr als 50 cm3 oder mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 45 km/h.
Dreirädrige Kraftfahrzeuge mit symmetrisch angeordneten Rädern mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 45 km/h und mit einer Motorleistung von über 15 kW oder einen Hubraum von über 50 cm3 bei Verbrennungsmotoren.

Klasse A2

  • Beinhaltet A1, AM
  • direkter Erwerb
  • ab 18 Jahre

Leichtkrafträder (auch mit Beiwagen) - Motorrad bis 35 kW Motorleistung und einem Verhältnis von Leistung/Leergewicht von maximal 0,2 kWkg. Seit 19. Januar 2013 dürfen Inhaber der bisherigen Klasse A beschränkt Leichtkrafträder der neuen Klasse A2 und nach Ablauf von 2 Jahren, Krafträder der Klasse A unbeschränkt fahren. Beim 2jährigen Vorbesitz der Klasse A1 ist nur eine praktische Prüfung erforderlich.

Mit der „alten“ Fahrerlaubnisklasse 3:
Hier ist Folgendes zu unterscheiden: Ist der Führerschein vor dem 01. April 1980 und vor dem 19. Januar 2013 erteilt worden, gilt: Mit diesem Führerschein dürfen Sie Leichtkrafträder der Klasse A1 fahren (max. 125 cm3 Hubraum, 11 kW Nennleistung). Bei Umtausch Ihres Führerscheins bekommen Sie die Klasse A1 zugeteilt. Ist der Führerschein nach dem 31. März 1980 und vor dem 19. Januar 2013 erteilt worden, gilt: Mit diesem Führerschein dürfen Sie nachfolgende Fahrzeuge fahren:

Klasse A1

  • Beinhaltet AM
  • direkter Erwerb ab 16 Jahre

Leichtkrafträder - Motorrad bis 125 ccm und nicht mehr als 11 kW Motorleistung und einem Verhältnis von Leistung/Leergewicht von maximal 0,1 kWkg. Die bisherige Begrenzung auf 80 km/h für 16- und 17-Jährige entfällt. Dreirädrige Kraftfahrzeuge mit symmetrisch angeordneten Rädern mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 45 km/h und mit einer Motorleistung bis 15 kW oder einen Hubraum von über 50 cm3 bei Verbrennungsmotoren.

Klasse AM

  • direkter Erwerb ab 16 Jahre

Zweirädrige Krafträder (Mopeds) auch mit Beiwagen und Fahrräder mit Hilfsmotor durch die Bauart bestimmte Höchstgeschwindigkeit bis 45 km/h mit Elektromotor oder andere Verbrennungsmotoren mit einem Hubraum von max. 50 ccm oder bei Elektromotoren eine max. Nenndauerleistung von höchstens 4 kW. Dreirädrige Kleinkrafträder (Trike) durch die Bauart bestimmte Höchstgeschwindigkeit bis 45 km/h und max. 50 ccm Hubraum bei Fremdzündungsmotoren bzw. bei anderen Verbrennungsmotoren eine max. Nutzleistung bis 4 kW oder bei Elektromotoren bis max. 4 kW Nenndauerleistung.

Klasse B

  • direkter Erwerb
  • Beinhaltet AM,L
  • ab 17 Jahre bei begleitetem Fahren
  • ab 18 Jahre
  • Keine Befristung der Besitzdauer

Kraftfahrzeuge - ausgenommen Krafträder der Klassen AM, A, A1 und A2 - mit einer zulässigen Gesamtmasse bis max. 3.500 kg und zur Beförderung mit nicht mehr als acht Sitzplätzen, außer dem Führersitz (auch mit Anhänger mit einer zulässigen Gesamtmasse bis. max. 750 kg oder mit einer zulässigen Gesamtmasse von mehr als 750 kg, sofern die zulässige Gesamtmasse der Kombination 3.500 kg nicht übersteigt).

Klasse BE

  • nur mit Klasse B
  • ab 18 Jahre
  • Keine Befristung der Besitzdauer

Kombinationen, die aus einem Zugfahrzeug der Klasse B und einem Anhänger oder Sattelanhänger bestehen. Das zulässige Gesamtgewicht des Anhängers darf mehr als 750 kg, jedoch maximal 3.500 kg betragen. Die Fahrzeugkombination darf maximal 7.000 kg betragen

Klasse B mit Schlüsselzahl 96:

  • Beinhaltet AM, L
  • nur mit Klasse B
  • keine eigene Fahrerlaubnisklasse
  • ab 17 Jahre bei begleitetem Fahren
  • ab 18 Jahre

Kombination der Klasse B Kraftfahrzeuge mit Anhänger ( zulässiges Gesamtgewicht des An-hängers mehr als 750 kg) mit einer zulässigen Gesamtmasse zwischen 3.500 kg und 4.250 kg.
Mir der „alten“ Fahrerlaubnis Klasse 3:

dürfen Sie Züge mit maximal 3 Achsen fahren (Zugfahrzeug max. 7,5 t zulässiges Gesamtgewicht)

  • Beim Umtausch Ihres Führerscheins bekommen Sie die Klassen B, BE, C1, C1E, AM und L erteilt.

  • Die Zuteilung der Klasse T erfolgt nur auf Antrag und ist nur möglich, für Personen die in der Land- oder Forstwirtschaft tätig sind.

Sie müssen Ihren Führerschein vor Ihrem 50. Geburtstag in die Klasse CE umtauschen, wenn Sie Fahrzeugkombinationen fahren wollen, die über den Umfang der Klasse C1E hinausgehen. Hierzu benötigen Sie eine ärztliche und augenärztliche Bescheinigung.

Klasse C

  • Beinhaltet C1
  • nur mit Klasse B

ab 18 Jahre - mit Grundqualifikation im Sinne des Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz, bei Ausbildung zum Berufskraftfahrer, zur Fachkraft im Fahrbetrieb oder vergleichbare Berufe

ab 21 Jahre Befristung der Besitzdauer auf 5 Jahre, anschl. erneute ärztliche Untersuchung und augenärztliches Gutachten. Kraftfahrzeuge - ausgenommen Krafträder der Klassen AM, A, A1 und A2 - mit einer zulässigen Gesamtmasse von mehr als 3500 kg und mit nicht mehr als acht Sitzplätzen außer dem Führersitz (auch mit Anhänger mit einer zulässigen Gesamtmasse von nicht mehr als 750 kg). Kraftomnibusse im Inland über 3,5 t zulässiger Gesamtmasse ohne Fahrgäste - gegebenenfalls mit Anhänger -, nur zur Überprüfung des technischen Zustandes des Fahrzeugs oder der Überführung an einen anderen Ort. Der Einsatz in der gewerblichen Güterbeförderung unter 21 Jahren ist nur bis 7,5 t zGM. einschl. eines Anhängers zulässig (EWG 3820/85 Art. 5).

Klasse CE

  • Beinhaltet BE,C1E,T
  • nur mit Klasse C

ab 18 Jahre - mit Grundqualifikation im Sinne des Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz, bei Ausbildung zum Berufskraftfahrer, zur Fachkraft im Fahrbetrieb oder vergleichbare Berufe

ab 21 Jahre Befristung der Besitzdauer auf 5 Jahre, anschl. erneute ärztliche Untersuchung und augenärztliches Gutachten. Kombinationen aus einem Zugfahrzeug der Klasse C und einem Anhänger über 750 kg zulässige Gesamtmasse. Der Einsatz in der gewerblichen Güterbeförderung unter 21 Jahren ist nur bis 7,5 t zGM. einschl. eines Anhängers zulässig (EWG 3820/85 Art. 5).

Klasse C

  • nur mit Klasse B
  • ab 18 Jahre

Befristung der Besitzdauer bis zur Vollendung des 50sten Lebensjahres, danach für jeweils 5 Jahre erneute ärztliche Untersuchung und augenärztliches Gutachten. Kraftfahrzeuge - ausgenommen Krafträder der Klassen AM, A, A1und A2 - mit einer zulässigen Gesamtmasse von mehr als 3500 kg aber nicht mehr als 7500 kg und mit nicht mehr als acht Sitzplätzen außer dem Führersitz ( auch mit Anhänger mit einer zulässigen Gesamtmasse von nicht mehr als 750 kg).

Klasse C1E:

  • Beinhaltet BE, D1E, sofern Klasse D1 vorhanden
  • nur mit Klasse C1
  • ab 18 Jahre

Befristung der Besitzdauer bis zur Vollendung des 50sten Lebensjahres, danach für jeweils 5 Jahre erneute ärztliche Untersuchung und augenärztliches Gutachten. Fahrzeugkombinationen, die aus einem Zugfahrzeug der Klasse C1 und einem Anhänger oder Sattelanhänger mit einer zulässigen Gesamtmasse von mehr als 750 kg bestehen, sofern die zulässige Gesamtmasse der Kombination 12 t nicht übersteigen. Fahrzeugkombinationen, die aus einem Zugfahrzeug der Klasse B und einem Anhänger oder Sattelanhänger mit einer zulässigen Gesamtmasse von mehr als 3.500 kg bestehen, sofern die zulässige Gesamtmasse der Kombination 12 t nicht übersteigen.

Auf das Verhältnis des zulässigen Gesamtgewichtes des Anhängers zur Leermasse des Zugfahrzeugs kommt es nicht mehr an. Technische Vorschriften bezüglich der Kraftfahrzeuge sind zusätzlich zu beachten.

Klasse D

  • Beinhaltet D1
  • nur mit Klasse B

ab 18 Jahre / 20 Jahre / 21 Jahre / 23 Jahre / 24 Jahre - Die Altersgrenzen unter 24 Jahren orientieren sich an den ausführlichen Vorgaben des Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz Befristung auf 5 Jahre. Bei Ersterteilung betriebs- oder arbeitsmedizinisches Gutachten oder medizinisch-psychologisches Gutachten. Ab dem 50. Geburtstag sowie bei jeder folgenden Verlängerung wird wie bei der Ersterteilung verfahren.
Kfz - ausgenommen Krafträder der Klassen AM, A, A1 und A2 - zur Beförderung von maximal 8 Personen (außer dem Fahrzeugführer), auch mit Anhänger mit einem zulässigen Gesamtgewicht bis 750 kg.

Klasse DE

  • Beinhaltet BE,D1E,C1E (sofern Klasse C1 vorhanden)
  • nur mit Klasse D

ab 18 Jahre / 20 Jahre / 21 Jahre / 23 Jahre / 24 Jahre - Die Altersgrenzen unter 24 Jahren orientieren sich an den ausführlichen Vorgaben des Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz Befristung auf 5 Jahre. Bei Ersterteilung betriebs- oder arbeitsmedizinisches Gutachten oder medizinisch-psychologisches Gutachten. Nach jeweils 5 Jahren ärztliche Untersuchung sowie ein augenärztliches Gutachten. Ab dem 50. Geburtstag sowie bei jeder folgenden Verlängerung wird wie bei der Ersterteilung verfahren. Kombinationen aus einem Zugfahrzeug der Klasse D und einem Anhänger über 750 kg zulässige Gesamtmasse, im Inland nur mit Gepäckanhänger.

Klasse D1

  • nur mit Klasse B

ab 18 Jahre - mit Grundqualifikation im Sinne des Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz, bei Ausbildung zum Berufskraftfahrer, zur Fachkraft im Fahrbetrieb oder vergleichbare Berufe

ab 21 Jahre Befristung auf 5 Jahre. Bei Ersterteilung betriebs- oder arbeitsmedizinisches Gutachten oder medizinisch-psychologisches Gutachten. Nach jeweils 5 Jahren ärztliche Untersuchung sowie ein augenärztliches Gutachten. Ab dem 50. Geburtstag sowie bei jeder folgenden Verlängerung wird wie bei der Ersterteilung verfahren.

Kraftfahrzeuge - ausgenommen Krafträder Klassen AM, A, A1und A2 - mit einer maximalen Länge von 8 m zur Beförderung mit mehr als 8, aber höchstens 16 Personen (außer dem Führersitz). Auch mit Anhänger mit einer zulässigen Gesamtmasse von nicht mehr als 750 kg

Klasse D1E

  • Beinhaltet BE,C1E (sofern Klasse C1 vorhanden)
  • nur mit Klasse D1

ab 18 Jahre - mit Grundqualifikation im Sinne des Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz, bei Ausbildung zum Berufskraftfahrer, zur Fachkraft im Fahrbetrieb oder vergleichbare Berufe

ab 21 Jahre Bei Ersterteilung betriebs- oder arbeitsmedizinisches Gutachten oder medizinisch-psychologisches Gutachten. Nach jeweils 5 Jahren ärztliche Untersuchung, sowie ein augenärztliches Gutachten. Ab dem 50. Geburtstag sowie bei jeder folgenden Verlängerung wird wie bei der Ersterteilung verfahren. Kombinationen aus einem Zugfahrzeug der Klasse D1 und einem Anhänger über 750 kg zulässiger Gesamtmasse.

Klasse T

  • Beinhaltet AM, L
  • ab 16/18 Jahre
  • direkter Erwerb

ab 16 Jahre - nur Zugmaschinen durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit bis 40km/h

ab 18 Jahre Keine Befristung der Besitzdauer Zugmaschinen mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 60 km/h und selbstfahrende Arbeitsmaschinen oder selbstfahrende Futtermischwagen mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 40 km/h, die jeweils nach ihrer Bauart für die Verwendung für land- oder forstwirtschaftliche Zwecke bestimmt sind und für solche Zwecke eingesetzt werden (jeweils auch mit Anhängern).

Klasse L

  • ab 16 Jahre
  • direkter Erwerb
  • Keine Befristung der Besitzdauer

Zugmaschinen, die nach ihrer Bauart für die Verwendung für land- oder forstwirtschaftliche Zwecke bestimmt sind und für solche Zwecke eingesetzt werden, mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 40 km/h und Kombinationen aus diesen Fahrzeugen und Anhängern, wenn sie mit einer Geschwindigkeit von nicht mehr als 25 km/h geführt werden und sofern die durch die Bauart bestimmte Höchstgeschwindigkeit des ziehenden Fahrzeugs mehr als 25 km/h beträgt, sie für eine Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 25 km/h in der durch § 58 der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) vorgeschriebenen Weise gekennzeichnet sind sowie selbstfahrende Arbeitsmaschinen, Stapler, selbstfahrende Futtermischwagen und Flurförderzeuge mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 25 km/h und Kombinationen aus diesen Fahrzeugen und Anhängern

Für folgende Kraftfahrzeuge wird keine Fahrerlaubnis, sondern nur eine Prüfbescheinigung verlangt: Einspurige, einsitzige Fahrräder mit Hilfsmotor bis 25 km/h (Mofas; besondere Sitze für die Mitnahme von Kindern unter sieben Jahren dürfen angebracht sein). Nach der Bauart zum Gebrauch durch körperlich gebrechliche oder behinderte Personen bestimmte Kraftfahrzeuge (motorisierte Krankenfahrstühle) mit einem Sitz, einem Leergewicht von nicht mehr als 300 kg und einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 10 km/h aber nicht mehr als 25 km/h.

Für folgende Fahrzeuge ist weder eine Fahrerlaubnis noch eine Prüfbescheinigung erforderlich: Motorisierte Krankenfahrstühle bis 10 km/h Selbstfahrende Arbeitsmaschinen, Zugmaschinen, die nach ihrer Bauart für die Verwendung für land- oder forstwirtschaftliche Zwecke bestimmt sind, und Flurförderzeuge (z. B. Gabelstapler u. ä.) jeweils mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 6 km/h sowie einachsige Zug- und Arbeitsmaschinen, die von Fußgängern an Holmen geführt werden.

Für die Beförderung von Fahrgästen in Taxen, Mietwagen, Krankenkraftwagen sowie in Personenkraftwagen im Linienverkehr (§§ 42, 43 des Personenbeförderungsgesetzes) und in Personenkraftwagen bei gewerbsmäßigen Ausflugsfahrten oder Ferienziel-Reisen (§ 48 des Personenbeförderungsgesetzes) ist neben der allgemeinen Fahrerlaubnis eine zusätzliche Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung erforderlich.

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